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Herstellung Manju

Zeit und Hightech sind das Wesen unserer Produktion.


Es mag in unserer schnelllebigen Zeit ungewöhnlich klingen, aber alles braucht seine Zeit, gerade das Besondere. Daher dauert es ein Jahr bis Papaya, Naturreis, Reiskleie und Kelp mit Hilfe von Effektiven Mikroorganismen (EM) zum „Tropfen des langen Lebens“ (Manju) reifen. Der lange Produktionsprozess garantiert die besonders stabile Qualität des Getränks.

 

Insgesamt enthält Manju über vierzig Inhaltsstoffe wie Mineralien, Vitamine, Enzyme und Aminosäuren, jedoch kaum Kohlenhydrate, Proteine oder Fette, da diese bei der Fermentation abgebaut werden. Neben dem Einsatz modernster Technologie ist für die hohe Qualität des Fermentationsgetränks die Auswahl hochwertiger, einwandfreier Inhaltsstoffe ausschlaggebend.

 

 

 


 

Verbundenheit mit der Erde ist der Ausgangspunkt unserer Landwirtschaft.

Deshalb stammen die in Manju verarbeiteten Produkte ausschließlich aus biologischer Landwirtschaft. Sowohl die mit Effektiven Mikroorganismen (EM) kultivierten Papayas aus eigenem Anbau, als der Naturreis aus der Region Hokuriku und der Seetang von der nordjapanischen Insel Hokkaido werden nachhaltig geerntet.

 


 

Der Weg ist das Ziel. Die Produktion der Tropfen des Lebens.

 

Nachdem die Zutaten zusammengestellt, sortiert und gewaschen sind, wird der natürliche Fermentations- und Reifungsprozess durch das Ansetzen mit EM (Inokulation) gestartet. Während dieses Prozesses entstehen beim Abbau von Eiweiß durch das Enzym Papain in der Papaya bestimmte Aminosäuren, spezielle „Zucker“ aus dem Naturreis und der Reiskleie sowie Fucoidan, das sind die Polysaccharide aus dem Seetang (PAC). Streng genommen fällt PAC in die Gruppe der Kohlehydrate, enthält jedoch kaum Kalorien. Für die Bernsteinfarbe von Manju ist die Bräunungsreaktion der Aminosäuren (Melanoidine). Melanoidinen wird übrigens auch antioxidative und gesundheitsfördernde Wirkung zugeschrieben.

Sind die Inhaltsstoffe gereift, wird die Lösung gefiltert, die Feststoffe werden abgetrennt und die Flüssigkeit sterilisiert. So wird der Fermentationsprozess gestoppt und Manju kann steril in Flaschen abgefüllt werden.